
An der Universität Regensburg wird von der Philosophischen Fakultät IV - Sprach- und Literaturwissenschaften - in Ergänzung zu den bestehenden Studiengängen eine studienbegleitende Zusatzausbildung in tschechischer Sprache und Kultur angeboten. Der für diese Ausbildung angebotene Lehrveranstaltungszyklus wird als „Bohemicum“ bezeichnet. Die Zusatzausbildung versteht sich einerseits als ergänzendes und begleitendes Studienelement zu einem anderen Studiengang, andererseits aber auch als selbständiges Studienelement. Zweck der Ausbildung ist es, Kenntnisse der tschechischen Sprache sowie der Kultur und Landeskunde der Tschechischen Republik, beziehungsweise der böhmischen Länder und der Tschechoslowakei zur Anwendung im späteren Beruf zu vermitteln. Durch die Abschlussprüfung der Zusatzausbildung wird nachgewiesen, dass der Studierende die Sprach- und Sachkenntnisse besitzt, die für eine Zusammenarbeit mit Partnern in der Tschechischen Republik in seinem jeweiligen Berufsfeld erforderlich sind.http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_IV/Bohemicum/index.html
Das Europaeum ist das Ost-West-Zentrum der Universität Regensburg. Es wurde im November 2000 gegründet und hat die Aufgabe, als zentrale Einrichtung den fächerübergreifenden Dialog zwischen dem östlichen und westlichen Europa in den Bereichen Forschung und Lehre anzuregen und zu fördern. Da die einzelnen Fakultäten seit Bestehen der Universität Regensburg über zahlreiche Kontakte zu Ländern in Mittel-, Ost- und Südosteuropa verfügen und diese intensiv pflegen, schien auch für das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst die Ansiedlung eines Ost-West-Kommunikationszentrums gerade an der Universität Regensburg ideal. Besonderen Wert legen wir auf den Austausch, Dialog und die Begegnung von Forschenden und Studierenden aus Ost und West.
Hier finden sich Informationen für wissenschaftlich Arbeitende und Studierende der Bohemistik sowie für alle, die an Geschichte und Kultur der böhmischen Länder bzw. Tschechiens und der Slowakei interessiert sind: Insbesondere geben die folgenden Seiten Auskunft über aktuelle Forschungsvorhaben zur Bohemistik, über Veranstaltungen und Publikationen des Instituts. Weiterhin befinden sich hier Dokumente und Spezialbibliographien zu Geschichte, Kultur und Politik der Tschechischen und der Slowakischen Republik, Links zu Facheinrichtungen und eine Vorstellung unseres Instituts und seiner Mitarbeiter/innen.http://www.collegium-carolinum.de/
Die Universität Bayreuth unterhält zwei Partnerschaften mit tschechischen Universitäten und betreut federführend ein Stipendienprogramm für tschechische Studierende an bayerischen Hoch- und Fachhochschulen.
Das Osteuropainstitut wurde 1968 gegründet. Institutioneller Träger ist der "Verein zur Förderung des Osteuropainstituts Regensburg/Passau e.V.". 1984 erfolgte die Erweiterung zum Osteuropainstitut Regensburg/Passau. Ziel des Instituts ist seit Beginn die Förderung der Völkerverständigung durch wissenschaftliche Beschäftigung mit den Zusammenhängen und Beziehungen zwischen den deutschsprachigen Völkern und den Völkern Ost- und Südosteuropas. So stehen seit jeher die Erforschung und Darstellung der wechselseitigen historischen, geistesgeschichtlichen, kulturellen, ethnischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und politischen Beziehungen sowie die Zusammenarbeit mit den entsprechenden Einrichtungen der ost- und südosteuropäischen Länder im Mittelpunkt. Das Institut ist eine unabhängige wissenschaftliche Einrichtung.http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_IV/Osteuropainstitut/
Seit über 50 Jahren begleitet das Osteuropa-Institut München mit Forschung,
Politikberatung und Informationsangeboten die historische und
wirtschaftliche Entwicklung im östlichen Europa und den nicht-europäischen
Staaten der ehemaligen Sowjetunion.
Forost untersucht in derzeit 20 parallelen Einzelprojekten Fragen von Wandel und Kontinuität in den Ländern Ost- und Südosteuropas, besonders mit Blick auf die Erweiterung der Europäischen Union. Die Projekte sind inhaltlich miteinander verbunden. Aufgabe des Verbunds ist es, die Vorbedingungen und Auswirkungen der Transformation in den Staaten des östlichen Europa zu beleuchten. Dadurch sollen Grundlagen für konkrete wirtschafts-, sozial- und kulturpolitische Entscheidungen geschaffen werden.http://www.fak12.uni-muenchen.de/forost/index2.html
Die GFPS möchte dazu beitragen, dass junge Menschen aus den drei Ländern – Deutschland, Polen, Tschechien – ihre Nachbarn besser kennen und verstehen lernen. Deshalb vergibt die GFPS zusammen mit den Partnervereinen GFPS-Polska und GFPS-CZ Stipendien, bieten Sprachkurse an, organisieren Tandems und andere Projekte.http://www.gfps.org/
http://www.mujweb.cz/www/gfps/
Das Internetportal Deutsche Kultur International informiert über Projekte und Programme, die den internationalen Wissenschaftsaustausch fördern und bietet eine Zusammenstellung der wichtigsten Organisationen, die Auslandsaufenthalte während eines Studiums fördern.http://deutsche-kultur-international.de/
Das Tschechische Zentrum in Berlin versteht sich als Ansprechpartner und Mittler für alle die Tschechische Republik betreffenden Fragen aus den Bereichen Kultur, Politik, Wirtschaft und Tourismus, veranstaltet abwechslungsreiche kulturelle Programme und Kunstausstellungen, bietet verschiedene Formen von Tschechisch-Sprachkursen an und im Rahmen der Bibliothek einen Landesinformationsservice. Die Mitarbeiter gewähren Institutionen auf dem gesamten Territorium der Bundesrepublik Deutschland Beratung und organisatorische Unterstützung bei der Vorbereitung kultureller Projekte. Einen hohen Stellenwert hat die Wirtschaftsinformation. Interessenten werden persönlich beraten und erhalten kostenlos Kontaktadressen potentieller Handels- und Kooperationspartner. Einige Veranstaltungen finden direkt im Tschechischen Zentrum statt, andere werden in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen außerhalb des Hauses präsentiert.
Dieses Internetportal bietet die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Nachbarland und zur deutsch-tschechischen Zusammenarbeit. Es will helfen, sich im Dschungel der unzähligen Initiativen und Informationen zurechtzufinden. Damit dies ein wirklich spannender und informativer Ort wird, sind alle zur Mitarbeit eingeladen. Es handelt sich um eine offene und neutrale Plattform für alle, die sich im deutsch-tschechischen Bereich engagieren.http://www.tschechien-portal.info/
Das Sächsisch-Tschechische Hochschulzentrum (STHZ) ist am 1. April 2003 an der Technischen Universität Chemnitz eingerichtet worden. Es wird mit Mitteln der EU-Gemeinschaftsinitiative INTERREG IIIA kofinanziert. Die Förderung ist zunächst einmal bis zum Jahr 2006 gesichert.http://www.tu-chemnitz.de/phil/geographie/sthz/
Die Europäische Akademie Bayern ist ein freier Träger der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Auf den folgenden Seiten können Sie sich über unsere Arbeit und unser Angebot an Seminaren, Studienfahrten und anderen Bildungsbausteinen informieren.http://www.europaeische-akademie.de/
Die Burg Hohenberg liegt im Ländereck Sachsen-Böhmen-Bayern und vereinigt Grenzlandbildungsstätte, Schullandheim und Jugendherberge. Im Mittelpunkt der Vorträge, Diskussionen und Exkursionen steht das Bemühen, über das Trennende der Vergangenheit hinaus das Verbindende nicht zu vergessen und Perspektiven für eine gute Nachbarschaft in Europa zu entwickeln.http://www.burghohenberg.de/seite2.htm
Die Praktikumsbörse Osteuropa vermittelt seit 1998 Praktikanten in osteuropäische Länder und an Stellen mit Osteuropabezug in Deutschland. Sie ist eine Serviceleistung des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin, die nicht nur FU-Studierenden, sondern allen Interessierten offen steht.http://praktika.oei.fu-berlin.de/
Das Bayerische Hochschulzentrum für Mittel-, Ost- und Südosteuropa (BAYHOST) ist eine Einrichtung aller bayerischen Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen. Es berät in Fragen der Forschungskooperation, koordiniert akademische Kontakte ins östliche Europa und unterstützt den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Das Ziel ist, die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit den Hochschulen im östlichen Europa zu fördern und zu intensivieren, zugleich neue Kontakte zu etablieren und potenzielle Partner zusammenzubringen. Auf diesem Weg sollen Qualitätsnetzwerke entstehen, die die Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen in internationaler Kooperation ermöglichen.